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Fotoarchiv 2. Quartal

Michael Karger erfüllt sich seinen Traum vom der Teilnahme an einem Langdistanztriathlon

Gut ein Jahr hatte sich Michael Karger auf den 4. Schlosstriathlon in Moritzburg am 12.06.2005 vorbereitet und das Training so gut es ging an seine familiären Verpflichtungen angepasst.

Als es dann hieß es ist soweit, organisierte sich Michael noch schnell ein Wohnmobil und einen zuverlässigen Helfer und die Reise Richtung Dresden konnte beginnen.

Die Nacht vor dem Wettkampf war kurz, der Wecker klingelte bereits um 5 Uhr und um 7.00 Uhr war Start.

Die ganze Zeit, so wird Michael später berichten, stand der Gedanke „zu finishen und dabei die Sache zu genießen“ an oberster Stelle.

Aber bis ins Ziel war es ein weiter Weg und alles fing erst einmal etwas hektisch an: das Inhalationsspray und die Calcium/Magnesium Tabletten waren nicht zu finden (also ohne), im Wasser stellte Michael fest, dass er den Transponder im Wohnmobil hat liegen lassen, auf der ersten Radstrecke suchte sich Michael ungewollt seinen eigenen Weg (am Ende 10 km mehr auf dem Tacho) und zu guter letzt musste er auf der letzten Radrunde, wegen entlaufenen Pferden kurzzeitig pausieren.

Geschafft und noch im Zeitlimit machte sich Michael ans „Dessert“ - der Marathonstrecke. Acht Runden, meist auf Waldwegen, waren zu absolvieren und wie soll es anders sein, der körperliche Stress hatte seinen Magen voll im Griff.
Aber Micha wäre nicht er, wenn er dies nicht mit Cola und Wasser wieder auf die Reihe bekäme und so finishte er mit einem Lächeln nach 14 Stunden und blieb damit sogar 2 Stunden unter seiner eignen Vorgabe.

„Es wird ein zweites Mal geben“ – dann wird alles besser…

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