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Fotoarchiv 3. Quartal

TVF-Athlet bei Quadrathlon-WM in Tschechien am 20.08.2005 erfolgreich



Fürstenwalde MOZ (uwe) Alexander Krüger (TV Fürstenwalde) präsentierte sich bei den Weltmeisterschaften im Sprint Quadrathlon in Sedlcany (Tschechien) bärenstark und siegte in seiner Altersklasse.

Eine erfolgreiche Saison im Sprint-Quadrathion liegt hinter Alexander Krüger von TV Fürstenwalde. Nachdem der Schüler am Europa-Gymnasium in Storkow bereits bei der Deutschen und der Eurpopameisterschaft im Sprintquadrathlon in seiner Altersklasse gesiegt hatte, gewann der 19-Jährige nun auch in Sedlcany (Tschechien) die Weltmeisterschaft.

Für die 1,5km Schwimmen, 7km Kanu, 50km Radfahren und 10km Laufen benötigte er 3:49:21 Stunden.
Mit der Zeit auf der abschließenden Laufstrecke war Krüger allerdings nicht zufrieden: „Ich hatte Knieprobleme. Beim Bergablaufen konnte ich ein Bein nicht beugen, musste gestreckt rennen. Das hat natürlich stark behindert.“ So benötigte er für die 10 Kilometer mit 1:03 Stunde gut 20 Minuten länger „als ich es sonst bei einem solchen Wettkampf laufe. Dadurch reichte es in der Gesamtwertung nur für den 39. Platz. „Ohne die Schmerzen wäre ich wohl zehn Plätze weiter vorne gelandet“, so Krüger.

Den Sieg in der Gesamtwertung holte so der einheimische Seriensieger im Quadrathion, Miroslav Podborsky in 2:54:56 Stunden. Er blieb als einziger unter der Drei Stunden-Marke. Auf Platz zwei kam der Schwedter Thoraif Berg (3:04:31 Std.).

Mit seinen Leistungen in den anderen Teildisziplinen zeigte sich Krüger hingegen zufrieden. Das Kanufahren sei zwar noch sein Schwachpunkt, aber gegenüber dem vergangenen Jahr, als der TVF-Athlet schon einmal bei der EM in Sedlcany startete, „habe ich mich technisch doch stark verbessert“. Stark präsentierte sich Krüger dagegen wieder im Radfahren 1:25 Stunden für die 50 Kilometer bedeuteten die achtbeste Zeit aller 64 Teilnehmer in dieser Teildisziplin.

Mit der erfolgreichen WM ist für Krüger die Quadrathlon-Saison beendet. „Jetzt werde ich vielleicht noch ein paar kurze Läufe machen, aber das wars dann auch“, so der 1,91 m lange Hüne über seine sportlichen Aktivitäten in diesem Jahr.

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