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Fotoarchiv 1. Quartal

TVF-Athletin, Ulrike Ziechmann, erfolgreich bei der Sportlerwahl des Landkreises Oder-Spree


Ulrike Zeichmann vom TV Fürstenwalde bei der ersten Disziplin, dem Schwimmen.
Die 28-Jährige ist die beste Triathletin im Land Brandenburg



Ulrike Ziechmann belegt bei der Sportlerwahl des Landkreises Oder-Spree einen hervorragenden 5. Rang.

Herzlichen Glückwunsch sagen dir auf diesem Wege die Mitglieder deines Vereins.

SPORTLERWAHL: Gute Laune in Beeskow Stimmenzuwachs aus Fürstenwalde

Beeskow/Fürstenwalde (uwe) Die Bilanz des Altkreises Fürstenwalde bei der Sportlerwahl 2005 von Sparkasse Oder-Spree, Kreissportbund und der MOZ ist mit zwei ersten Plätzen für Leichtathletin Lynn Gläser sowie Radrennfahrer Willi Willwohl und einem dritten Rang für die Senioren-Wasserballer der BSG Pneumant Fürstenwalde überaus erfreulich. Vor allem nachdem im vergangenen Jahr Rang vier bei den Frauen von Eileen Matthes die beste Platzierung war.

Allerdings haben sich die Leser der MOZ im Altkreis auch mächtig ins Zeug gelegt. Denn mit rund 2250 Stimmzetteln landeten diesmal etwa 1000 mehr in der Redaktion als im Vorjahr. In Eisenhüttenstadt wurden 2036, in Beeskow 1324 Zettel abgegeben. Nicht nur die beiden Umfragesieger strahlten. Das taten auch die Wasserballer. „Für das Team ist das eine tolle Sache dabei zu sein, und dann auch noch soweit vorne zu landen“, freute sich Ulf Andres von der BSG.

Nur einen Platz hinter Pneumant landeten die Handballer des Grünheider SV. Die Spieler Rainer Bache, Thomas Klose sowie Spielertrainer Sven Gencke waren mit Ortsbürgermeisterin Liselotte Fitzke ins Schützenhaus gekommen. „Das ist mal eine schöne Abwechslung vor den wichtigen Spielen in der Rückrunde“, sagte Genicke. Und auch mit ihrem Preis, einer großen Kaffeekanne, können sie etwas anfangen. „Bei uns gibt es einige Spezies, die müssen ihren Kaffee vor dem Spiel trinken, sonst läuft wenig“, sagte das Trio unisono.

Einen Kaffee hätte auch Triathletin Ulrike Ziechmann vom TV Fürstenwalde gebraucht. Die Blondine fühlte sich etwas schlapp, freute sich aber über ihren fünften Platz bei den Frauen. „Und jetzt gehe ich gleich ins ‚schwapp‘ schwimmen. Dann werde ich schon wieder munter.“
Das war ihr Vereinskollege Alexander Krüger während der ganzen Veranstaltung. Der hochgeschossene Quadrathlet hatte allen Grund zur Freude, nachdem er bei den Männern auf Platz zwei einkam und nicht nur viele Stimmen aus Fürstenwalde, sondern auch aus seinem Wohnort Storkow einheimste.

Über ihre 293 Stimmen und Platz neun schmunzelte Keglerin Rita Seefeldt von Zwietracht Spreenhagen erfreut. „Das ist für mich etwas ganz Neues. Wir stehen mit unserer Sportart ja nicht so im Focus des Interesses.“ Und sie knüpft schon wieder an alte Erfolge an und sicherte sich gerade den Kreismeistertitel in Märkisch-Oderland in ihrer Altersklasse.

„Die Veranstaltung war eine runde Sache. Und es ist schön dass sich Fürstenwalde mehr präsentiert hat. Es war aber zu spüren, das mehr passiert. Über die Wahl wurde mehr gesprochen als in den vergangen Jahren“, fand Ulf Andres von Pneumant wohl die richtigen Worte über Ehrung und Sportlerwahl, die natürlich auch im nächsten Jahr wieder ansteht.

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